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Datenaustausch im Gesundheitswesen

Am 19. September hat die Abendveranstaltung des Vereins eCH stattgefunden: mit einer angeregten Diskussion zum Datenaustausch im Gesundheitswesen und zur Frage, wieviel Standardisierung die Standardisierung braucht. Die Kurzfassung: Es gibt noch viel zu tun. Und: Standards machen Prozesse effizient, sicher und günstiger. Eine Zusammenfassung der Diskussion finden Sie in diesem Artikel.

Inputs aus den Workshops an der GV 2019

An der diesjährigen Generalversammlung wurde diskutiert, wie die Digitalisierung die Aufgabenstellung der öffentlichen Verwaltung verändert und was das für eCH bedeutet. Die Ergebnisse sind auf der Website aufgeschaltet. Mittlerweile hat sich das zuständige Ressort des Vorstandes damit auseinandergesetzt. Folgende Schwerpunkte wurden identifiziert:

  • Prozessautomatisation mit Integration und Vereinheitlichung der Dienste
  • Transparenz im Umgang mit Daten und Datenschutz
  • Datensicherheit und Cyber Security
  • Internationale Standards
  • Standardisierung von Metadaten
  • Architektur
  • Linked Open Data

Einerseits sind damit bestehende Fachgruppen von eCH angesprochen, andererseits erfolgen aufgrund dieser Ergebnisse erste Abklärungen zur allfälligen Bildung neuer Fachgruppen. Zudem prüft der Vorstand, ob eCH stärker im Sinne einer «Lobbying»-Organisation auftreten soll.

Der Vorstand bedankt sich bei allen Beteiligten für die wertvolle Mitwirkung an diesem Austausch, der nun mit konkreten Schritten weitergeführt wird. Bei dieser Gelegenheit: Das Engagement der Mitglieder von eCH in den Fachgruppen ist zentrale Voraussetzung für erfolgreiche Standards. Weitere Teilnehmer in den Fachgruppen sind jederzeit willkommen!

Elektronische Baugesuche «eBaugesucheZH»

Präsentationen eCH-Abendveranstaltung 2019

Die eCH-Abendveranstaltung 2019 hat mit einer angeregten Diskussion zum Datenaustausch im Gesundheitswesen und zur Frage, wieviel Standardisierung die Standardisierung braucht, abgeschlossen. Das Inputreferat von Roland Blättler, Leiter Informatik, Kantonsspital Obwalden, und die Praxisberichte der beiden eCH-Fachgruppen Administration Gesundheitswesen sowie eHealth sind auf der Website aufgeschaltet.

eCH-Abendveranstaltung 2019 vom 19. September

Wir freuen uns, Sie zur Abendveranstaltung 2019 des Vereins eCH in Bern einzuladen. Diesjähriges Thema ist der Datenaustausch im Gesundheitswesen und die Frage: Wieviel Standardisierung braucht die Standardisierung? Besteht ein Bedarf an einer Vereinheitlichung? Was ist praktisch möglich und sinnvoll? Was bedeutet das für die Zusammenarbeit der vorhandenen Akteure?

Bringen Sie Ihre Sichtweise ein und profitieren Sie vom Erfahrungsaustausch mit Referenten und der moderierten Diskussion. 

Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmelden

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Standardisierungsbedarf

Im Rahmen des Schwerpunktplans 2016 - 2019 zur Umsetzung der E-Government-Strategie Schweiz von Bund, Kantonen und Gemeinden hat der Verein eCH den Auftrag, den Aktualisierungsbedarf halbjährlich zu erheben und zu publizieren. Mittlerweile liegt die aktualisierte Liste vor, basierend auf den Meldungen der Fachgruppen von eCH, der Identifikation von neuen Themen durch den Verein eCH und dem Bedarf der strategischen Projekte des Umsetzungsplanes der E-Government-Strategie Schweiz. Die Liste wird zweimal jährlich – im Januar und im Juli – aktualisiert.

eCH: Der Standard für Standards

«Mit eCH haben wir ein Gefäss mit viel Erfahrung»: die Aussage von Gregor Ineichen bringt es auf den Punkt. Mit eingespielten Abläufen und klaren Strukturen ist eCH der richtige Ort für die Erarbeitung von Standards - auch für neue Themenfelder. Mehr zu den Aktivitäten und dem Nutzen der Arbeiten der neuen Fachgruppe „Administration Gesundheitswesen“ findet sich im ausführlichen Artikel der Fachzeitschrift clinicum. Die Standardisierung im Gesundheitswesen und mögliche Optimierungen der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Partnern sind übrigens auch Thema der kommenden Abendveranstaltung von eCH vom 19. September um 16.30 in Bern. Reservieren Sie doch jetzt schon den Termin - weitere Infos folgen.

Fachtagung «Barrierefreies E-Government»

Das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen, die Geschäftsstelle E-Government Schweiz und die Geschäftsstelle Digitale Schweiz des Bundesamtes für Kommunikation laden Sie persönlich zur Fachtagung «Barrierefreies E-Government» ein. Hier erhalten Sie die Gelegenheit, sich über den aktuellsten Stand bezüglich E-Accessibility zu informieren und für den spannenden Austausch mit anderen E‑Government Fachpersonen von Bund, Kantonen und Gemeinden, Leistungserbringern sowie staatsnahen Organisationen.

Die Fachtagung «Barrierefreies E-Government» zeigt den aktuellen Handlungsbedarf auf und gibt gute Beispiele aus der Praxis: Wie surfen Blinde im Internet? Was ist bei der Programmierung von barrierefreien Webapplikationen zu berücksichtigen? Worum geht es bei der Erstellung von barrierefreien PDFs oder der Verfassung von Inhalten in leichter Sprache? Diese und weitere Fragen beantworten Referentinnen und Referenten im Plenum und in Workshops.

Falls Sie sich noch nicht angemeldet haben, sind noch letzte Plätze zu vergeben, bis zum 9. Mai 2019 unter www.egovernment.ch/barrierefrei.
Wählen Sie bei der Anmeldung den Workshop aus, an dem Sie teilnehmen möchten.

Leiten Sie diese Einladung bitte auch an mögliche Interessierte Ihrer Organisation sowie an die für Barrierefreiheit zuständigen Personen weiter.

Erfolgreiche Generalversammlung 2019

Am 25. April hat die Generalversammlung 2019 des Vereins eCH im Rathaus in Basel stattgefunden. Gestärkt werden konnte die Präsenz der Westschweiz im Verein: Neben Alexandra Collm, Mitglied der Geschäftsleitung von Organisation und Informatik Stadt Zürich, wurden Florian Evéquoz, Professor an der HES-SO Valais-Wallis sowie Stéphane Schwab, Leiter des E-Government-Sekretariats Kanton Freiburg neu in den Vorstand gewählt.

Wechsel gab es auch im Expertenausschuss: Die neuen Mitglieder sind Uwe Heck, Stv. Leiter Bereich Architektur, ISB, und Robin Pekerman, Leiter Projekt- und Prozessmanagement BVG- und Stiftungsaufsicht des Kantons Zürich.

Nach dem offiziellen Teil referierte Peter Opitz, Opitz New Media, zum Thema «Die Rolle der Verwaltung in der digitalen Gesellschaft von der Zukunft her denken». Anschliessend diskutierten die Teilnehmer, wie die Digitalisierung die Aufgabenstellung der öffentlichen Verwaltung verändert und welchen Themen sich der Verein eCH neu zuwenden muss. Das Referat sowie die Ergebnisse der Diskussionen sind auf der Website aufgeschaltet. Der Vorstand wird sich damit auseinandersetzen, welche Schlussfolgerungen daraus zu ziehen sind.

Smarte Prozesse – Ein Initiative der Stadt St. Gallen (6. eCH-BPM-Workshop)

Wie kann eine Stadt ihre Prozesse effizient, effektiv und kundenbezogen gestalten? Welche Rolle spielt das Prozessmanagement bei der Digitalisierung der Stadtverwaltung? Mit welchen Resultaten?

Roger Hubschmid, Leiter Organisationsentwicklung Stadt St. Gallen, berichtet aus erster Hand über die Beweggründe, Herausforderungen und die Umsetzung der «Prozessinitiative Operational Excellence» der Stadt St. Gallen.

Im Anschluss an das Referat findet ein offener Erfahrungsaustausch statt (Moderation: Hans-Peter Münger, Res Publica Consulting).

Der 6. eCH-BPM-Workshop findet am Freitag, 21. Juni 2019, von 11.00 bis ca. 12.30 in Bern statt.

Hier geht’s zur Teilnahme & Anmeldung

Präsenz am SWISS eGOVERNMENT FORUM

Am diesjährigen SWISS eGOVERNMENT FORUM stand die Rolle der Verwaltung in der digitalen Gesellschaft im Zentrum. Vereinspräsident Peter Fischer nahm an der Podiumsdiskussion: «Wohin geht die digitale Verwaltung» teil. Patrick Kummer, Sektionsleiter im Bundesamt für Statistik, erläuterte den Stand vom amtlichen Verzeichnis der Gebäudeadressen, den Beitrag von eCH sowie den breiten Nutzen des Gebäudeidentifikators. Daniel Breitenmoser, Gemeinderat und Projektleiter eGeKo präsentierte die Möglichkeiten eines papierlosen Geschäftsverwaltungs-Prozesses. Die Schlussfolgerung aus Sicht von eCH: Wichtigste Voraussetzung ist die Standardisierung von Schnittstellen, Formaten und Daten. Mehr dazu in den beiden Artikeln von Patrick Kummer und Daniel Breitenmoser

Übrigens: Haben Sie sich schon für die Generalversammlung vom 25. April angemeldet? Falls nicht, können Sie dies hier noch tun.

Generalversammlung 2019

Die Geschäftsstelle eCH lädt im Auftrag des Vorstandes sowie gemäss Art. 15 der Statuten zur ordentlichen Generalversammlung 2019 des Vereins eCH vom 25. April 2019 im Grossratssaal in Basel ein. Im Anschluss an den offiziellen Teil findet ein Stehlunch kombiniert mit einem aktiven Austausch statt. Angaben zum Tagungsprogramm sowie die Unterlagen zur Versammlung finden Sie hier. Auf dem gleichen Link können Sie sich für die GV anmelden. Aus organisatorischen Gründen danken wir für Ihre Anmeldung bis am Donnerstag, 11. April 2019. Anträge für zusätzlich aufzunehmende Traktanden inkl. allfälliger Unterlagen sind ebenfalls bis 11. April 2019 der Geschäftsstelle einzureichen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und hoffen auf einen angeregten Erfahrungsaustausch!
 

eCH nimmt Stellung zur AHVN

Der Verein eCH hat zur Änderung des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (Systematische Verwendung der AHV-Nummer durch Behörden) Stellung genommen. Er befürwortet einen möglichst breiten Einsatz der AHV-Nummer – ein solcher trägt wesentlich zur reibungslosen Abwicklung von Prozessen zwischen den Beteiligten bei. 

Aufruf: Jury-Vertreter für den Digital Economy Award gesucht

Der Verein eCH und SwissICT wollen enger zusammenarbeiten – pragmatisch und dort, wo sich Chancen bieten. Erste Schritte dazu sind die Mitwirkung bei der Themensetzung an Anlässen sowie am Digital Economy Award. Für den Verein eCH bietet sich die Chance, einen Vertreter in die Jury der Subkategorie «Government + NPO» zu stellen. Eine Chance für eCH und die Standardisierung: Der Vertreter soll insbesondere die Expertise zum Themenfeld «Standardisierung» einbringen.

Interessiert? Bitte melden Sie sich bei der Geschäftsstelle unter info@ech.ch

 

eCH-BPM-Prozessplattform mit über 1'000 registrierten Mitgliedern

eCH-BPM, die Prozessplattform für die digitale Verwaltung Schweiz, zählte per 1. Februar 2019 1'059 registrierte Mitglieder. Die Mitgliederzahl ist im vergangenen Jahr um 20% gewachsen. 56% der Mitglieder stammen aus der öffentlichen Verwaltung, wobei die Gemeinden den grössten Anteil stellen. eCH-BPM fördert das verwaltungsübergreifende Verständnis der Geschäftsprozesse und trägt damit zur Umsetzung der Modernisierungsziele der «E-Government Strategie Schweiz» bei.

•    eCH-BPM Prozessplattform Digitale Verwaltung Schweiz
•    Profil eCH-BPM
 

Standardisierungsbedarf

Im Rahmen des Schwerpunktplans 2016 - 2019 zur Umsetzung der E-Government-Strategie Schweiz von Bund, Kantonen und Gemeinden hat der Verein eCH den Auftrag, den Aktualisierungsbedarf halbjährlich zu erheben und zu publizieren. Mittlerweile liegt die aktualisierte Liste vor, basierend auf den Meldungen der Fachgruppen von eCH, der Identifikation von neuen Themen durch den Verein eCH und dem Bedarf der strategischen Projekte des Umsetzungsplanes der E-Government-Strategie Schweiz. Die Liste wird zweimal jährlich – im Januar und im Juli – aktualisiert.
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Highlights 2018

"Die Bildung der Fachgruppe ist die logische Folge". Das Statement von Andreas Lindenmann stellt eines der Highlights im Jahr 2018 in den Vordergrund: Die Bildung zweier neuer Fachgruppen. Was sich im letzten Jahr sonst noch Bemerkenswertes ereignet hat, ist in diesem Beitrag zusammengestellt.

 

SWISS eGOVERNMENT FORUM 2019

Am 5. und 6. März findet das SWISS eGOVERNMENT FORUM 2019 zum Thema «Verwaltung – ihre Rolle in der digitalen Gesellschaft» statt. Der Verein eCH wird auch dieses Jahr mit einer Solution-Präsentation vertreten sein – Präsident Peter Fischer wird zudem an der Podiumsdiskussion vom 5. März teilnehmen. Mitglieder des Vereins eCH profitieren von einem Rabatt von 10%. Einfach bei der online-Anmeldung den Rabattcode eingeben: eCH-dr6z-10%.

Artikel zur Abendveranstaltung 2018 des Vereins eCH

Wie erreicht die öffentliche Hand ihre Kundschaft digital? Und wie kann die Vernetzung der föderalen Ebenen im E-Government verstärkt werden? An der Abendveranstaltung 2018 von eCH waren sich die Experten einig: Der Kunde muss noch mehr ins Zentrum. Mehr dazu im Artikel des kommunalmagazin vom Dezember 2018.

Einbau der eCH-Standards bei IT-Ausschreibungen

Die digitale Transformation der Verwaltung bedingt das stärkere Vernetzen von Prozessen und Daten über Organisationsgrenzen hinaus. Damit nimmt auch die Bedeutung der Standardisierung laufend zu. Der Verein eCH definiert wichtige Standards im Bereich eGovernment. Diese reduzieren die Kosten und erleichtern die Zusammenarbeit sowie den Datenaustausch. Der Verein eCH empfiehlt den Gemeinden, bei IT-Beschaffungen die im konkreten Fall relevanten eCH-Standards als technische Spezifikation in den Ausschreibungsunterlagen aufzuführen.

Weitere Informationen

 

Themenaufruf für Swiss eGovernment Forum 2019

Am 5. und 6. März 2019 findet wieder das Swiss eGovernment Forum statt. Der Verein eCH ist Patronatspartner des Anlasses und hat die Möglichkeit, eine Solution-Präsentation durchzuführen. Wir wollen diese Möglichkeit bewusst für alle Mitglieder öffnen und suchen nun ein Thema resp. einen Referenten - passend zum Thema des Forums: «Die Rolle der Verwaltung in der digitalen Gesellschaft». Erwartet wird, dass die Präsentation die Bedeutung und den Nutzen der Standardisierung hervorhebt.

Weiterer Informationen zum Forum finden sich hier. Interessenten melden sich bitte bei der Geschäftsstelle.

eCH wächst um zwei Fachgruppen

Der Verein eCH hat zwei neue Fachgruppen! Die Fachgruppe Administration Gesundheitswesen hat eine effiziente, fehlerfreie und weitgehend automatisierte Abwicklung des elektronischen Informations- und Datenaustausches zwischen Leistungserbringern und Kostenträgern des Schweizerischen Gesundheitswesens zum Ziel. Das bereits bestehende Branchenprojekt eKARUS strebt damit insbesondere auch eine Offizialisierung des Kommunikationsstandard SHIP durch eCH an. Die Fachgruppe Steuern will Standards vorantreiben, um die Vielfalt der durch die zukünftige Vernetzung entstehenden Anforderungen effizient und effektiv erfüllen zu können. Ihre Gründung ist die logische Konsequenz der bisherigen Standardisierungsarbeiten im Bereich Steuern.

Weitere Angaben zu den beiden neuen Fachgruppen finden sich auf der Website unter Fachgruppen.

eCH hat ein neues Gesicht!

Die Website von eCH wurde komplett neu erstellt. Der Verein und seine Leistungen kommen nun frischer daher und die Übersicht über die Standards ist neu auch anhand einer «Aufgabenlandkarte» möglich. Neu wird auch der Standardisierungsprozess beschrieben. Der Nutzen der Standards wird mit Anwendungsfällen erläutert und die Mitglieder von eCH sind besser sichtbar. Apropos: Die Möglichkeit, sich mit Logo und Kurzbeschrieb zu präsentieren, steht allen Mitgliedern von eCH offen. Wenn sie dies noch nicht getan haben: Logo und Text (maximal 800 Zeichen) können Sie der Geschäftsstelle unter info@ech.ch zustellen. Helfen Sie mit, die Präsenz von eCH zu stärken und machen Sie auf die neue Website aufmerksam!

Bitte beachten Sie, dass der Link in den Share geändert hat. Am einfachsten benutzen Sie den Link oben rechts auf der neuen Website.

Ergebnisse Mitgliederumfrage 2018

Die Ergebnisse der Mitgliederumfrage des Vereins eCH liegen vor! Insgesamt haben 207 Personen daran teilgenommen – herzlichen Dank allen Beteiligten für die Mitwirkung. Die Ergebnisse sind in der Beilage zusammengefasst.

Der Vorstand des Vereins eCH hat sich an seiner letzten Sitzung mit den Resultaten befasst. Er beurteilt sowohl die Teilnehmerzahl als auch die Ergebnisse als gut, zudem helfen die gemachten Angaben, Verbesserungsmöglichkeiten zu erkennen. Konkret hat der Vorstand folgenden prioritären Handlungsbedarf identifiziert:

  • Die Stärkung der Anwendung der Standards in der Praxis ist bereits als Handlungsfeld erkannt. Erste Massnahmen, insbesondere im Bereich Kommunikation, wurden dazu schon eingeleitet.
  • Die Geschäftsstelle prüft die eingegangenen Einzelanworten zur Verbesserung der Abläufe im Detail und erstellt einen Vorschlag für mögliche Massnahmen.
  • Die Stärkung des Praxisbezugs der Standards soll im Expertenausschuss und am diesjährigen Treffen der Fachgruppenleiter aufgenommen werden.

Aufgrund der guten Erfahrungen ist geplant, die Umfrage in ein oder zwei Jahren zu wiederholen.

Mitgliederumfrage 2018

Ihre Meinung ist uns wichtig!

Wir bitten Sie, unsere Aktivitäten und Leistungen zu bewerten und so die Weiterentwicklung des Vereins eCH mitzugestalten. Welche Punkte sind Ihnen wichtig? Wie gut werden diese zur Zeit erfüllt? Wo sollen wir uns verbessern?

Auf dem folgenden Link können Sie online Ihre Meinung zum Verein eCH abgeben: https://www.onlineumfragen.com/login.cfm?umfrage=86332

Die Umfrage ist anonym. Nehmen Sie sich fünf Minuten Zeit - mit Ihrer Mithilfe können wir die Leistungen und damit auch die Erreichung der Ziele unseres Vereins weiter optimieren. Über die Resultate der Umfrage werden Sie wieder informiert.

Wir bitten Sie, den Fragebogen bis spätestens den 31. August 2018 auszufüllen und danken Ihnen für Ihre wertvolle Mitwirkung.

eCH-BPM Newsletter - Oktober 2018

Der neuste Newsletter von eCH - BPM informiert über den Beitritt des Kantons St. Gallen zur eCH-BPM-Trägerschaft, den eCH-Artikel zum föderalen Kooperationsmodell der Digitalen Verwaltung Schweiz und den 5. eCH-BPM Workshop über die «Interföderale Zusammenarbeit in der Digitalen Verwaltung».

Rückblick eCH Abendveranstaltung 2018

Am 18. September hat die Abendveranstaltung des Vereins eCH zum Thema «Digitale Transformation und Vernetzung zwischen den föderalen Ebenen in der Schweiz» stattgefunden. Mehr als 80 Personen nutzten die Gelegenheit zur Teilnahme und einem angeregten Austausch. Die Präsentationen zu den Referaten von Pablo Mandelz, Leiter Digitale Transformation der öffentlichen Verwaltung bei Deloitte LLP, Christof Zogg, Director Digital Business der SBB und Daniel Arber, Geschäftsführer eOperations Schweiz finden Sie hier aufgeschaltet.

Probebetrieb eBaugesucheZH mit erfreulicher Bilanz

Der Kanton Zürich hat Ende August die neu entwickelte elektronische Baugesuchseingabe im Rahmen eines zweitägigen Probebetriebs funktional getestet. In der Newsmitteilung des Kantons erfahren Sie mehr (Link).

Basis für die Abwicklung ist der Datenaustausch zwischen der zentralen elektronischen Plattform und den Bauverwaltungsprogrammen der Gemeinden. Die dazu notwendige Schnittstelle legt der Standard eCH-0211 Baugesuch fest.

Standardisierungsbedarf

Im Rahmen des Schwerpunktplans 2016 - 2019 zur Umsetzung der E-Government-Strategie Schweiz von Bund, Kantonen und Gemeinden hat der Verein eCH den Auftrag, den Aktualisierungsbedarf halbjährlich zu erheben und zu publizieren. Mittlerweile liegt die aktualisierte Liste vor, basierend auf den Meldungen der Fachgruppen von eCH, der Identifikation von neuen Themen durch den Verein eCH und dem Bedarf der strategischen Projekte des Umsetzungsplanes der E-Government-Strategie Schweiz. Die Liste wird zweimal jährlich – im Januar und im Juli – aktualisiert.

«Machen Sie mit!» - Mitmach-Kampagne eCH-BPM 2018

In seiner Keynote zum letztjährigen Swiss E-Government Forum hat Reto Lindegger, Direktor des Schweizerischen Gemeindeverbandes, die Verwaltungseinheiten von Bund, Kantonen und Gemeinden aufgefordert, sich aktiv an der Prozessplattform für E-Government Schweiz (eCH-BPM-Plattform) zu beteiligen.